Welche Zielgruppen erreicht man beim Online Marketing?
11.10.10 (Suchmaschinenoptimierung)
Schaut man sich die Entwicklung bei der Zahl der mit einem Internetzugang ausgestatteten Haushalte an, dann wird schon klar, welche Bedeutung dem Online Marketing als Bestandteil der Werbung eines Unternehmens zukommt. Sie wird in den nächsten Jahren ständig weiter steigen.
Waren es anfänglich fast ausschließlich gewerbliche Kunden, die man damit erreichen konnte, gibt es heutzutage kaum noch Einschränkungen. Oft sind es die Jugendlichen, die sich einen Internetzugang einrichten, um mit ihren Freunden kommunizieren, sich für die Schule informieren und spielen zu können. Davon lassen sich meistens auch die Eltern anstecken und neuerdings finden sich in den Computerkursen der Volkshochschulen auch immer mehr ältere Menschen, die sich auf diese Weise für den Zugang zur virtuellen Welt vorbereiten möchten.
Das bedeutet für das Online Marketing in der Praxis, dass gar nicht mehr die Frage steht, ob man bestimmte Zielgruppen über Werbung und Verkauf im Internet erreichen kann, sondern wie man die Werbung gestaltet und wo sie am besten platziert werden sollte, um sie in die Reichweite der Aufmerksamkeit gezielter, potentieller Kundengruppen bringen zu können.
Dabei ist es hilfreich, sich mit den besonderen Interessen und Wünschen der einzelnen Zielgruppe etwas intensiver zu beschäftigen. Dann kommt man schnell zu dem Schluss, dass Produkte, die auf Jugendliche als Kunden abzielen, am besten auf den Seiten beworben werden sollten, auf denen man gratis spielen kann. Auch die auf den Publish Servern hinterlegten Landing-Pages der Multiplayer Games sind dafür eine gute Adresse, während man Werbung für Spielzeug für Kids im Kindergarten und Vorschulalter doch lieber im Fernsehen platzieren sollte.
Mittlere Altersgruppen lassen sich oft mit Lockangeboten via E-Mail zu einem Besuch auf den Websites mit Onlineshops verführen. Nur sollte man den Inhalt so gestalten und formulieren, dass er nicht im Spamfilter der Provider oder im oft engmaschigen Netz der E-Mail Software hängen bleibt. Ältere Menschen erreicht man über digitale Lexika, Websites zum Sprachen lernen oder Homepages, auf denen man sich über die Geschichte und Kultur anderer Länder informieren kann.